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Von Tag zu Tag

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Spazieren

Es gibt eigentlich keinen Grund, spazieren zu gehen.
Es sei denn man hat einen Hund. Oder man erhöht einfach die Geschwindigkeit und nennt das dann joggen. Das ist aber dann schon wieder etwas anderes.

Nur der frischen Luft wegen geht keiner mehr spazieren. Dafür gibts ja Fenster, die man öffnen kann. Auch zählt Kontakte knüpfen nicht wirklich als Grund. Um beim Spazieren neue Leute zu treffen, müsste man das in einem Gebiet versuchen, das etwas dichter besiedelt ist (--> Stadt). Denn hier kommt einem sehr sehr selten jemand im Wald entgegen. Und wenn, dann kennt man die Person schon.

Überhaupt sehen Menschen, die alleine langsam und ohne Ziel durch die Gegend laufen, irgendwie seltsam aus. Außer alte Männer mit Hut. Die dürfen einfach so durch die Weltgeschichte spazieren. Bei denen nimmt auch niemand an, sie würden dabei grübeln. Die sammeln höchstens Kurioses aus Feld und Wald. Eicheln oder Pilze oder dergleichen. Die bringen sie dann mit nach Hause und sagen: "Schau mal Else, was ich gefunden hab’ beim Spazierengehen!"

Junge Leute, die spazieren, gelten als Eigenbrödler und Einzelgänger. Ständig im Verdacht, dass sie alleine sein wollen, um "nachzudenken" oder "dem Alltag zu entfliehen". Dass man einfach nur mal raus will, weil man sich beim Mittagessen überfressen hat und zu faul ist zum Joggen und deshalb lieber langsam in normaler Kleidung läuft (also spaziert), daran denkt niemand.

Ich war seit mehr als einem Monat nicht mehr spazieren. Gibt seit dem keinen Grund mehr, warum ich vier mal die Woche aus dem Haus sollte, um planlos durch die Gegend zu laufen. Ach, ich vermiss meinen Hund. Was der eigentliche Grund für diesen Beitrag ist.

Ich bin dann mal eigenbrödlerisch und geh spazieren.
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Suche Unterschlupf in München

Wenn es bei der Wohnungssuche nur darum ging, durch die Anzeigen zu stöbern, Anfragen zu verschicken und Accounts einzurichten, wäre das eigentlich eine ziemlich lässige Beschäftigung an einem verkaterten Karfreitag.

Leider muss dabei auch etwas Brauchbares rumkommen. Noch sind mein Konto und die Münchener Mietpreise recht inkompartibel. Kann sich aber noch ändern. Kann. Muss nicht.

Sollte irgendjemand zufällig ein möbliertes Zimmer in München zwischen dem 1. Juli und dem 30. September im Angebot haben, das etwas größer als 9qm und etwas günstiger als 450 Euro kalt ist (ja solche Angebote gibt es wirklich!), möge er sich bei mir melden.

<--- Stell das Gesuch auch mal in die Sidebar zur Linken.
Von Tag zu Tag

Do not disturb!!! (Ganz bewusst ohne "please")

Ich hasse es, wenn man mich im Zug nicht in Ruhe lesen lässt. Ich hasse es wirklich. Da sitze ich schon möglichst seperat, baue auf dem Platz neben mir mittels Tasche, und Jacke ein Schutzschild gegen potentielle Banknachbarn auf und trotzdem fühlen sich manche Menschen eingeladen, sich neben mich zu setzen. Auch wenn das Abteil halb leer ist!!!

Normalerweise schlage ich dann übertrieben heftig meine Zeitschrift/Zeitung zu, klemme sie mit einer theatralischen Geste zwischen Oberschenkel und Sitz und räume betont langsam meinen Kram beiseite. Der Störenfried bekommt ein mattes Lächeln bevor ich meine Lektüre ruckartig wieder aufschlage und besonders laut umblättere. Ein divenhaftes Seufzen kombiniert mit einem Kopfschütteln rundet dann in der Regel die Vorstellung ab.

Sofern der Eindringling nicht unbedingt kommunikativ sein will und anfängt zu reden. Mit mir. Weiß der Teufel warum. Normalerweise antworte ich knapp mit "Aaahja..." oder "Aha, ja so ist das...", den Blick immer schön auf die Seiten gerichtet. Das funktioniert auch ganz gut. Nach ein paar Minuten fällt dann auch dem letzten Idioten auf, dass ich absolut kein Interesse an Unterhaltungen über das Wetter oder die Zugverbindung nach Frankfurt habe. Weil: am Wetter kann man sowieso nichts ändern und solang ich in Frankfurt ankomme, ist mir auch ziemlich egal seit wann das Bahn-Unternehmen schon die Strecke genau so abfährt wie sie sie abfährt.

Das klappt eigentlich immer. Außer bei einer bestimmten Art von Mitmensch: Sie ist weiblich, zwischen 68 und 120, geht am Stock und trägt einen Hut, um die Seniorendauerwelle vor Wind und Wetter zu schützen. Wenn alte Damen mühsam angewackselt kommen und so nett lächeln, kann man einfach nicht anders, als auch nett zu sein. Das ist wie mit kleinen Kindern. Wenn die lachen, muss man ja auch lachen. Mit denen fängt man auch zwangsläufig an zu spielen, wenn sie sich neben einen setzen. Nun, ich hab mit der alten Frau nicht Ringelrei getanzt. Aber ich bin zumindest schon mal nicht ausgeflippt als sie "Ahje, schneit ja draußen!" gesagt hat. Stattdessen habe ich brav meinen Spiegel beiseite gelegt und "Jaaaa, wird mal Zeit, dass es Frühling wird. Blüht ja schon alles." geantwortet. Dann erzählte sie mir völlig ohne thematische Überleitung von ihrer Schwiegertochter, die an Brustkrebs leidet. Das traf mich dann doch recht unvorbereitet. Der Spiegel wanderte in die Tasche, Köhler und Konsorten können warten. Noch 20 Minuten bis Frankfurt/Main Hauptbahnhof.
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Sonnige Aussichten

An alle, die es etwas angeht (also SIE, IHN und IHN):


Quelle: wetter.de

Ohh, wie arg ich mich freu :)

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Damit erkläre ich den Blog bis Montag Abend unbesetzt. Hasta pronto!
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*knips*

Mein Verhältnis zu Blitzern ist eher ambivalent.

Zum einen habe ich ein halbes Jahr direkt neben einem solchen gewohnt. Also wort wörtlich daneben. Um die fünf mal pro Minuten hat es neben meinem Fenster in Hamburg geblitzt und ich habe eine nicht unwesentliche Teil meiner Zeit damit verbracht, mich köstlich über diese Idioten zu amüsieren, die sich da im Akkord unfreiwillig ablichten lassen. Ich war sogar so etwas wie ein Blitzer-Tourist. Stand mit Bier im Hauseingang vor dem Gerät und habe applaudiert, wenn einer mal ein wenig zu schnell war. Das waren Zeiten...


Blitzer in der Stresemannstraße im schönen Hamburg mit meinen Mülltüten

Zum anderen werde ich selbst ständig Opfer der Blitzanlagen. Einmal auf dem Weg nach Hamburg zwischen Kassel und Göttingen. Die abschüssige Autobahn verlockte zum schnellen Fahren. Die Warnschilder hielt ich für einen guten Scherz und schon war ich 72,63 Euro ärmer und drei Punkte in Flensburg reicher. Auf dem Bußgeldbescheid stand, dass ich mit einem Fahrverbt rechnen müsse, sollte ich in den folgenden zwölf Monaten wieder mehr als 26 km/h über der Richtgeschwindigkeit liegen.

Kurz und schmerzlos. Vorhin hat es wieder geblitzt. Nur für den Fall, dass ich die magische 26 geknackt habe: Wer fährt mich ab jetzt?!
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Mein Block

Ich hatte schon mehr Gelegenheitsjobs als richtige Arbeit. An Karneval hab ich als Lara Croft verkleidet auf dem Tresen während der übelsten Halli-Galli-Drecksau-Party einen auf Coyote Ugly gemacht. Ich habe einen Monat lang in 12-Stunden-Schichten fauliges Obst von Fließbändern sortiert. Um meinen Führerschein zu finanzieren, habe ich sechs Wochen lang Schweineköpfe in Hälften gesägt und Würste auf Räucherwagen gehängt. Jahrelang habe ich Schülern meine Englisch- und Deutschkenntnisse nähergebracht. (Besser wurden sie durch mich nicht. Deshalb hatte ich auch dauernd neue, aber das ist eine andere Geschichte) Ich lasse so ziemlich nichts aus, um irgendwie meinen dekadenten Lebensstil zu finanzieren, der hauptsächlich aus dem Genuss von unendlich furchtbaren Mensa-Essen und Bier besteht. Ja ok, gebs zu: Ganz manchmal kauf ich mir auch was zum Anziehen. Ein bisschen Mädchen darf man ja auch noch sein.

Jetzt bin ich eine neue Sprosse auf der immer steiler werdenden Karriereleiter empor geklettert: Ich bin Parkraumerheber. Das klingt jetzt so als sei ich Super Woman und würde gigantische Parkräume hochheben. Ganz so spektakulär ist es dann doch nicht. Kraftraubend allerdings schon.
Bei durchschnittlich drei Grad Celsius laufe ich acht Stunden lang um einen Wohnblock in Neu-Isenburg (ist garnicht so schön dort, wie man vielleicht glauben mag) und schreibe auf, wer denn da so parkt, wer wegfährt und wer sich auf den freigewordenen Platz stellt. Das ist stupide und mühsam, weil man die Finger nach einer gewissen Zeit nicht mehr bewegen kann. Was doof ist, da zu den Hauptqualifikationen die richtige Bedienung eines Bleistifts gehört (neben funktionierenden Beinen).

Abgesehen davon tritt ein naheliegendes Alltagsproblem auf: Wo zum Teufel verschafft man sich Erleichterung in einem Wohngebiet, in dem vor zwölf weder ein Kiosk, noch eine Kneipe offen hat??
Wie gut, dass auf meiner Route eine Grundschule liegt und noch viel besser, dass ich eine Frau bin. Ein Mann, der den ganzen Tag um eingepferchte kleine Kinder rumschleicht und dann in einem unbemerkten Moment ins Gebäude huscht, wäre ruck zuck festgenommen oder vom wütenden Mob gelyncht worden. Ich hingegen schlendere durch den Werkraum, wo die Kinderchen fröhlich mit Knete und Wasserfarben rummatschen und lass mir die Räumlichkeiten zeigen.
Und was muss ich feststellen: Auf der Toilette der Grundschule riechts nach Zigaretten!!! Rauchen die Kleinen heimlich auf dem Klo, während sie Schminktipps austauschen und sich die Bettgeschichten der letzten Nacht erzählen?? Ich hoff doch nicht! Bin schockiert! Was ist denn da los???

Auf der Straße liegt ab zehn Uhr der Müll, vor den Hauseingängen lungern zwielichtige Gestalten rum - die mit Gehwagen und Toupets. Keine schöne Gegend. Wird Zeit, dass ich in meinem Block mal für Ordnung sorge. Am Samstag folgt die nächste Schicht. Diesmal sind für morgens -7 Grad gemeldet. So unsexy es ist, aber ich glaube ich werde eine lange Unterhose anziehn müssen, bevor sich die Beine auch noch verabschieden. Die haben heute schon schwer gelitten.

Das meint mein Kommilitone, Kollege und Lieblings-Italiener Dino dazu.
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Das ist übrigens ein Schmetterling



Auf meiner Hand. Am 4. Februar. Da sag nochmal einer es sei Winter!

(24 Minuten bis zu dieser Aufnahme... Tierfotograf werd ich schon mal nicht. Bin viel zu ungeduldig)
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Schrecklich schön

Zu schöne Dinge setzten einen unter enormen Druck.

Wenn tagelang das Wetter ziemlich bombig ist, die Sonne vom blauen Himmel strahlt und die Temperaturen dazu auch noch passabel sind, und man trotzdem zu faul ist, einfach die Turnschuhe zu entstauben und joggen zu gehen, macht das definitiv ein schlechtes Gewissen. Man schaut den ganzen Tag verzweifelt aus dem Fenster, blickt zurück zum sicheren Schreibtisch und weiß, dass man sich wieder en Hintern breit sitzen wird. STUNDENLANG! Weil mein einfach ein unglaublich fauler Mensch ist.

Muss man einen Vortrag halten und im Publikum befindet sich eine unnatürlich schöne Person, wirkt sich das definitiv auf den eigenen Auftritt aus. Das Konzeptblatt in der linken Hand wird zur unbenutzbaren Requisite, die Worte schieben sich schwerfällig aus dem Mund klumpen sich zusammen zu einem klebrigen Haufen unstrukturierten Unsinn. Und nur weil in der ersten Reihe ein perfekter Dressman sitzt, der sich als Architektur-Student verkleidet hat und die ganze Zeit lächelt und aufmunternd nickt. BOAH, BITTE LASS DEN SCHEISS!! Da kann man sich nicht konzentrieren!
Kommt davon, wenn man primär mit dem Stammhirn denkt.

Fühlte mich spontan an eine Situation im Dezember erinnert.

Nachtrag:
Doch joggen gewesen und vorgenommen, beim nächsten Vortrag selbst andere aus dem Konzept zu bringen.
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lost and found

Nach dem Umzug geht der Spaß erst so richtig los. Die absoluten Lieblingsbeschäftigungen: einsortieren, umräumen, wegwerfen und nostalgischerweise in Erinnerungs-Kisten packen.

Natürlich gehen in sechs Monaten Exil einige Dinge verloren. In die ewigen Hamburger Jagdgründe wurden geschickt:
- 2 Ohrringe unterschiedlicher Paare
- 1 komplettes Paar
- 1 Mappe mit (hoffentlich) unwichtigen Unterlagen
- 2 Astra, die noch im Kühlschrank stehen (verdammt...)
- 2 Handys und ein Geldbeutel (ja, die Geschichte ist bekannt)
- die hintere Hälfte meiner schwarzen Chucks (die wurden dann "sommertauglich")
- der gute Eindruck, der so ziemlich nirgends hinterlassen wurde

Das kommt hoffentlich wieder:
- 1 paar braune Lederstiefel
- Claudis Schal
- ein beachtlicher Teil meines Verstandes

Und zwei Sachen kann ich nicht so recht zuordnen:
- 1 dunkelblaue Socke mit etwas durchgelaufenen Hacken
- 1 gebrannte CD mit kunstvoll fotografierter Architektur (WTC zum Beispiel), auf der "© Peter Thomann - Analog" steht

worldtradec
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Klischee-Silvester

20:00 - 20:30 "Dinner for one" geschaut (Ein Glas Wein genossen)

20:30 - 21:30 den Magen bis zum zerbersten mir Raclette und Fondue vollgehauen. Danach noch Kreppel und Dickmanns... das geht ja immer rein. (Dazu Wein)

21:30 - 22:20 Bleigießen. Ergebnis: "Alter Mann mit Baum" - Hohes Alter und Wunscherfüllung bedeutet das. Yeah, ich werd 120 und stinkreich!! (völlig effektlos Wein in sich geschüttet)

22:45 - 23:54 Zu den Landungsbrücke gelaufen und versucht den besten Platz zu finden, um das Feuerwerk zu sehen. Festgestellt, dass die Hamburger zu laut, zu durch und viel zu früh dran sind. Verballern schon eine Stunde früher ihr ganzes Zeug. Im Endeffekt vor lauter Rauchschwaden garnichts gesehen (Festgestellt, dass Rotwein als Proviant ungeeignet ist. Wird zu schnell zu kalt. Immernoch nüchtern)

00:00 Erst gemerkt, dass Mitternacht ist als die Schiffe auf der Elbe alle gehupt haben. WEIL DAS FEUERWERK JA SCHON GEFÜHLTE 3 STUNDEN FRÜHER LOSGING!!! Unromantische Muschelschubser.... argh (Angestoßen. Zu dritt. Mit einer Flasche. Muss man auch erstmal können)

00:18 - 00:45 Irgendwie den Weg zur Reeperbahn überlebt und Assoziationen zur Landung in der Normandie versucht zu vermeiden (Wein dann mal irgendwohin gestellt. So lecker wars dann doch nicht mehr)

Irgendwie bis um 03:00 im Nachtlager die Zeit bei guter Musik rumbekommen und wieder nach Hause. (Endlich ein Bier. Man beachte: eins)

03:15 - 04:05 Fressorgie mit den Raclette-Resten veranstaltet und sich danach echt mies gefühlt (Wenn schon nüchtern, dann richtig und O-Saft getrunken)

03:37 Zwei betrunkenen Männern an der Tür erklärt, dass hier weder eine Frau Schulz, noch eine Susanne wohnt, die wilde SMS verschickt, und sie in Stockwerk 4 verwiesen.

04:05 - 04:15 Ordnung gemacht und Weinreste entsorgt

08:00 aus dem Bett gefallen... komplett nüchtern

Schönste Silvester-SMS:
"Guten Rutsch ins neue Jahr 2008. Ich weiß, es ist noch sehr früh. Aber ich kenne so viele Leute, die hübsch, reich und sexy sind, denen ich schreiben muss. Also dachte ich, ich fange bei den armen Arschlöchern, Alkohlikern und Drogenabhängigen wie dir an. Happy new year!"

Danke, dir auch

Und Handynetze an Silvester sind ganz arge Sissis... Mail-Provider, die nicht an mehr als vier Adressen gleichzeitig verschicken, auch. Genau so wie das pussyge StudiVZ, das bei zu langen Statusnachrichten streikt. Deshalb halt hier: FROHES NEUES!

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