[>>]

Nachts im Wald

Nachts im Wald

Eimer-im-Auto-Zeit

Sollte ich irgendwann auf unnatürliche Weise ums Leben kommen, wird das wohl in einer regnerischen Nacht Mitte März passieren. Ich werde im Auto sitzen, der Regen prasselt auf die Windschutzscheibe und meine Scheinwerfer schieben sich auf den nassen Asphalt durch die Dunkelheit. Plötzlich sehe ich ein braunes, kleines Etwas, das durch den Regen über die Straße wandert. Langsam und gemächlich. Ich reiße das Lenkrad nach rechts, nach links. Noch eins! Wieder nach rechts! Ich verliere auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle und mein Wagen prescht gegen die Leitplanke (oder in den Gegenverkehr, oder gegen einen Baum...). Es überschlägt sich, geht in Flammen auf und explodiert mit einem lauten KAWUUUMMM! Ganz großes Kino.

Man mag mich zu einem gewissen Grad öko (wahlweise wahnsinnig nennen) aber ja, ich mag Frösche und jedes Mal wenn ich einen unabsichtlich (!) trotz des Reaktionsvermögens einer mittelprächtigen Katze ins Jenseits schicke, tut mir das endlos leid und ich fahre als Wiedergutmachung extra zu dieser einen Straße, um dort möglichst viele der Kleinen in meinen Auto zu sammeln und sicher zum Tümpel zu bringen: Eimer-im-Auto-Zeit.

Ein Trost für alle, dies kümmert: Nur die Besten sterben jung. Es kann also noch ein Weilchen dauern bis meine verkohlte Leiche aus einem Autowrack geschnitten werden muss.
Nachts im Wald

arbeiten...

Ganz groß, wenn es darum geht, sich vor Arbeit zu drücken, ist Fingernägel feilen. Das kann man allerdings auch nur eine bestimmte Zeit machen. Irgenwann gehts ins Fleisch. Unangenehm. Dann muss man sich eine andere Ablenkung suchen, um nicht mit einem Artikel zum Thema „Arbeit und Familie – Zur Situation von Frauen in ländlichen Räumen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zu beginnen, der in ... *aufdieuhrschau* ... in acht Stunden fertig sein muss.

Essen kann man noch, zum Beispiel. Nach einer ganzen Ananas und drei Gewürzgurken bekommt man allerdings Magenbeschwerden. Im StudiVZ albernen Gruppen beizutreten, ist auch nur für begrenzte Zeit unterhaltsam. Man kann auch ganz viel sinnloses Zeug im Internet bestellen und sich wie widerlichste Konsumschlampe aufführen. Ich will übrigens DAS, DAS, DAS und DAS. Und das tolle Sushi-Geschirr aus dem Buttlers in Darmstadt, von dem es dummerweise im Internet kein Bild gibt. Aber ihr sehts schon, wenn ihr in die Geschirr-Abteilung geht.

WIE DEM AUCH SEI. Immer gut ist, wenn man schonmal die wichtigen Aussagen stichpunktartig zusammengefasst hat. Dann muss man quasi nur noch "und", "oder" und "sagte XY" einfügen, Tippfehler entfernen und schon hat man den Kisch-Preis sicher.

Öh ja... *däumchendreh*
Nachts im Wald

Nachts um halb 3 im Freibad

Nach dem Auftauchen:

Unbekannter: Ey wer seidn ihr?
Unbekannte: Kennen wir euch?
Wir: Hm ne, aber gleich.

Kerze vom 3er. Nackt.
Nachts im Wald

Rentnerfreuden

Was des Mitt-50ers sein Sportwägelchen ist, ist des Mitt-70ers der Rasenmäher. Einer zum Draufsitzen natürlich. 1. Gang rein, Kupplung langsam kommen lassen und dann genüsslich den Gäseblümchen den Kopf absensen.

Drei Mal die Woche. Morgens ab halb 10 an Montagen, an denen ich verdientermaßen frei habe. Kommt sehr gut, wenn man aus unerfindlichen bis vier wach im Bett lag, zwei Bücher vor lauter Verzweiflung fertiggelesen hat und dann ermattet in den Schlaf sinkt.

Mittlerweile sind nicht nur die Gänseblümchen tot, sondern auch alles Leben, dass sich oberhalb der zwei Millimeter-Grenze befindet. Übermorgen werden auch die Regenwürmer ihr Leben lassen müssen. Der Logik folgend müssten sich die Rotorblätter dann tief ins Erdreich graben und alles auslöschen, was bis dato dort zu kreuchen und fleuchen pflegte.

Haben Rentner nicht besseres zutun? Brei essen? Hübsche Lochstickereien anfertigen? Marmelade einkochen? Müssen sie Tiere und meine Nerven töten?
Werde wohl morgen den Benzinkanister verstecken. Oder die Bremsschläuche kappen und es mir auf dem Balkon bequem machen. Dafür lass ich gerne die FH sausen.
Nachts im Wald

Und Leichen pflasterten meinen Weg

Die Zeit der Unbesonnheit ist angebrochen. Hunderte Kröten überqueren Straßen und Wege ohne auf den Verkehr zu achten! Versuche einiger Tierfreunde kleine Tunnel zu bauen oder des nachts die Frösche einzusammeln und über die Straße zu tragen sind zwar lobenswert, doch sucht die gemeine Erdkröte - im Fachjkargon witzigerweise Bufo Bufo genannt - das Risiko. Sie liebt die Gefahr und stürzt sich im Liebesrausch mitten hinein.
Leider werden ihr ihre kurzen Beine und die allgemeine Kühle, die in den Märznächten vorherrscht zum Verhängnis und sie bleibt auf halbem Weg einfach sitzen.
Suizidgedanken? Oder Größenwahnsinn das übermächtige Gefährt durch bloßes Rumsitzen und Aufblähen des Kehlsacks zum bremsen zu bewegen?
Oder schlichtweg eine Funsportart unter Kröten, der extremen Sorte.

Ich als Froschfreund habe natürlich auch schon die ein odere andere Kröte mit 70 km/h und 1,5 Tonnen Gewicht ins Jenseits befördert. Das tut mir leid und deshalb werde ich wie jedes Jahr Abends einen kleinen Umweg fahren, einige Exemplare auf ihrer beschwerlichen Reise zu Mamas Teich in meinen Froscheimer, der im Fußraum des Beifahrersitzes steht, sammeln und sicher nach Hause bringen.

Man merke mich für das Bundesverdienstkreuz vor...
Nachts im Wald

Wenns erstmal fies kommt...

...dann wenigstens richtig.

"Citrus" in Mainz am heutigen Abend (also gestern). Hinter Christian und mir lagen amüsamnte Gespräche über unser Wesen und unsere Psyche mit einem schwulen Psychologiestudenten, hinter Christian lag das ein oder andere Bier und die Karte fürs Parkhaus lag unterm Auto.

Gegen halb zwei traten wir den Rückzug aus der Rheinstadt an, und man entschied sich, vielleicht doch noch zur fortgeschrittener Stunde auf dem berühmt berüchtigten Winzerfest in Groß-Umstadt vorbeizuschaun. Erwies sich im ersten Moment als lohnede Idee für uns, allerdings nicht für den linken Vorderreifen. Der wurde nämlich Opfer einer arglos liegengelassenen Weinflasche. Gottseidank war der Reifen erst knappe zwölf Stunden drauf, hatte also garnicht erst die Gelegenheit sich an sein neues zu Hause im Radkasten meines Autos zu gewöhnen.

Glücklicherweise hat man ja als kluger Autofahrer eine Panne direkt vor dem ADAC-Büro und so humpelte uns der Mechaniker mit Leistenzerrung (von was?) müde entgegen. Professionell gekleidet in modischer Tracht der gelben Engel. Nachdem er geschätzte 27 Minuten auf ein Ding namens Felgenschloss eingeschlagen hat, bis es nicht endlich weg war (und nicht mehr zu gebrauchen), zog Christian dankenswerterweise das Ersatzrad drauf. Witzig ist, dass ich vor genau zwei Wochen die Mitgliedschaft im Club der "noch nicht Toten, aber dafür mechanisch geschädigten Autofahrer" gekündigt habe.

Betrunkene Witzbolde fragten beim Blick auf Ersatzrad, platten Reifen, Radschlüsseldings und Taschenlampe kluge Dinge wie: "Oh is da n Reifen geplatzt oder wie?!" und "Darf man der Dame vielleicht helfen?!" Hab dann dankend abgelehnt und meinen Kopf auf das Autodach geschlagen. Mir ist hoch anzurechnen, dass ich weder ausgeflippt bin, noch mit Gegenständen um mich geworfen habe, wie es schon bei nichtigeren Anlässen des öfteren der Fall war.

Nachdem man sich artig bei allen Beteiligten, inklusive der bösen Weinflasche für die Unterstützung bedankt hatte, gurkten wir mit 50 kmh in Richtung Heimat. Das waren dann ganze eineinhalb Stunden Winzerfest ohne wirklich dort gewesen zu sein. Aber morgen geht man ja trotzdem noch mal hin, weils so schön war.

Christian formulierte das recht treffend: "Also es hätte ja auch schlimmer kommen können. Wenns zum Beispiel geregnet hätte und man kacken hätte müssen!" Hab herzhaft gelacht und nun freue ich mich auf die Arbeit. Die beginnt um 6 Uhr, also in knapp 55 Minuten und es gilt mal wieder 9 Stunden lang daran zu denken, die fauligen Pflaumen in den Arsch des Schichtleiters zu schieben, bis sie oben wieder rauskommen.

So, ich entschuldige mich für diesen Ausfall, aber dafür hab ich ja vorhin auch nicht ganz Umstadt vollgekrischen. Jawoll!
Nachts im Wald

Der Feind in meinem Bett

Unbequem ist, wenn man nichts ahnend zur später Stunde im Bett liegt, sich schlechte "Wir wandern aus und zwar möglichst dahin, wo wir eh jedes Jahr in Urlaub fahren und nehmen unsre Schalke 04-Flagge mit"-Dokumentationen anschaut und dann im Augenwinkel etwas Schwarzes umherflitzen sieht. So geschehen heute zur Geistertsunde. Mein Blick fiel panisch auf die Wand zu meiner Rechten und da sah ich es: Tegenaria atrica - die gemeine Hausspinne. Ich sprech jetzt nicht von gemein im Sinne von "allgemein" sondern meine "abscheulich", "hinterfotzig" und schlichtweg sau arg gemein!

Ich bin natürlich nicht ruhig geblieben, sondern hab meine Decke gegen die Wand geschmissen und mit der anderen Hand versehendlich auf mein ibook gehaun. Sorry dafür. Bin angeekelt und hekrisch aus dem Bett gesprungen, habe mir dabei meinen Fußzeh angehaun und keiner war da mich armes Ding zu retten.
Aber selbst ist die Frau und man is ja auch keine 12 mehr und kreischt wie ein Meeedchen, holt stattdessen geistesgegenwärtig den Staubsauger und geht alleine auf die Pirsch. Siegessicher schraubte ich den Schlauchaufsatz auf das Gerät, um auch in die hintersten Winkel zu kommen und zog das Bett aus der Ecke. War auf alles vorbereitet: Auf einen Flugangriff des Ungetüms sowie auf ein unbemerktes Anpirschen und auf das sich Niederlassen auf meiner Schulter. (--> hinterfotzig)
Doch natürlich fand ich nichts. Hat sich versteckt irgendwo in den Dunklen Gemäuern meines Schlafgemachs. Enttäuscht und verängstigt trat ich den Rückzug an und entschied mich dafür mit dem 8-beinigen Monster das Zimmer zu teilen, wo auch immer es sich verstecken mag.

Kaum war das Licht ausgeschaltet fängt es überall an zu kribbeln. Dieses irrationale Gefühl, dass man gleich von 5 Spinnen gleichzeitig attakiert wird. Jede Strähne die auf die Schulter fällt, könnte ein haariges Spinnenbein sein. Wenn man genau hinlauscht, meint man auch den Spinnerich mit seiner Angetrauten lautstark über die Kindererziehung der 375 Bälger, die sich auch noch verstecken, streiten zu hören.
Die Nacht verbrachte ich dementsprechend unruhig und bevor ich heute Morgen die Füße auf dem Boden stellte vergewissterte ich mich, dass ich nicht auf eine Spinne trete - kann mir nichts widerlicheres vorstellen.

Sie ist immernoch hier und wird mich wieder irgendwann überraschen, aber ich werde vorbereitet sein und sie einfach erschlagen. Und ich will jetzt keine Kommentare lesen, die Worte wie "Tierquäler", "gemein" oder "arme Spinne" enthalten
Nachts im Wald

Nachts die Welt verbessern

Und wiedereinmal war gestern Abend die Zeit gekommen für eine Aktion in der Kathegorie Nachts im Wald. Diesmal drehhte sich alles ums Thema Schlager. Menschen, die meinen Musikgeschmack kennen, werden jetzt entsetzt die Köpfe schütteln, aber es sei noch dazu gesagt, dass ja alles ganz anders war.

Es ging um Simone (bitte unbedingt den Ton anmachen, nach dem Anklicken), eine österreichische Schlager-Hupfdohle, die es sich anmaßt hier im Nachbarort ihre krächzende Stimme in den Gehörgänge offenbar geistig verwirrter Zuhörer zu pressen. Man möge fast meinen, dass nur kleine unbekannte Minnesänger im Wald auftreten, aber die Simone war sogar schon mal im ZDF Fernsehgarten. Oha, sieh mal einer an.
Am 9. September wird nun dieses Talent den Odenwald beglücken und überall hängen diese Plakate. Rein, unschuldig.

Mein Partner und ich mussten diesem Treiben natürlich irgendwie Einhalt gebieten und so sahen wir uns gestern gezwungen als Rächer der guten Musik zu agieren und brachten einige ästhätische Veränderungen an den Plakaten an. (s. Bild).
Mit Gummihandschuhen, Spraydosen und Schablonen bewaffnet, fuhren wir um 23 Uhr nach einem Entspannungsbierchen quer durch die Ortschaften und suchten nach den Werbeträgern. Haben sie ein bisschen verschönert und etwas interessanter gemacht. Sind haarscharf dem TKS und der Polizeit entkommen und haben unorthodoxe Mittel zu unserer Tarnung angewendet.

Vielleicht kommen ja jetzt ein paar mehr Zuschauer. Wir lassen uns das Spektakel natürlich nicht entgehen, das muss einem der Spaß schon wert sein. Und wenn auch nur einer der Anwesenden am 9. September "Ausziehn!" schreit, war unsere Mission erfolgreich.

Gehostet bei Pic-Upload.de
Nachts im Wald

Nachts im Maisfeld

Gestern Abend war es wieder einmal an der Zeit seine Fähigkeiten als echtes Waldkind unter Beweis zu stellen und mit möglichst wenig Geld, möglichst viel Spaß zu haben.
Diesmal ging es nach Einbruch der Dunkelheit ins Maislabyrinth zwischen Groß-Umstadt und Dieburg. Im Sommer immer ein Spaß für die ganze Familie zu günstigen Konditionen. Für drei Euro darf man sich im Labyrinth verirren und wenn man ein Kind ist gerne auch weinen, weil Mami auf einmal garnicht mehr da ist.
Man kann sich auch das Geld sparen und einfach nachts vorbeikommen. Ein kleines Hindernis ist hier der Dobermann, der ziemlich selbstgefällig am abgesperrten Eingang wacht und müde bellt, wenn man aus dem Auto steigt. Aber man hat ja nicht umsonst Abitur und ist deshalb so clever, nicht den Haupteingang zu benutzen, sondern sich einfach hintenrum ins Feld zu schleichen.
Ersteinmal durch das Dickicht gekämpft traten wir mit dem ein oder anderen Bierchen und einer Taschenlampe im Gepäck der Herausforderung entgegen durch das Maisfeld zu irren, um einen geeigneten Platz zum Biertrinken zu finden. Fündig wurden wir auf einem Heuballen in Mitten des Feldes (s. Bild). Gemütlich gebettet genoss man die Vollmondnacht und lauschte dem Rauschen der B45 nebst dem Maisfeld.
Seltsamerweise treibt sich nachts sonst kein Mensch im Feld rum, dabei eignet es sich prima um Parties zu feier (aber leise, Bauernhaus ist ja gleich daneben), zu meditieren, Fotos zu machen oder im Irrgarten zu vögeln. (Auch leise....Bauernhaus. Wisst schon...) Hab das selbst nicht ausprobiert, aber könnte man ja mal machen. Ist generell eine gute Freizeitbeschäftigung nachts im Wald...hmm...naja nur sone Idee.
Zum Abschluss des gelungenen Abends schleckte man noch ein Eis in der Filiale einer großen amerikanischen Fast-Food-Kette und trat die Heimreise an.

Gehostet bei Pic-Upload.de
Nachts im Wald

Nachts im Wald mit Schinkenbeinen

Was macht man als Waldkind, wenn der Weg in die große Stadt zu weit ist und man trotzdem was unternehmen will? Richtig! Man macht Unsinn.
So bin ich gestern zur Abenddämmerung mit meinem geschätzten Ex-Freund in den Eulbacher Park eingebrochen.
Das klingt jetzt doch etwas spektakulär. Wer jetzt an eine "Wir sind mit Machete zwischen den Zähnen über den Stacheldraht-Zaun geklettert"-Aktion denkt, der irrt sich. Anscheinend ist vorher schon mal jemand eingestiegen und der Zaun war an einer Stelle zerschnitten. Man konnte also einfach so einsteigen, ohne die Hose zu zerfetzen und so. Ich habe extra Tarnkleidung angezogen - braunen Kapuzenpulli und grüne Jacke. Ich war praktisch unsichtbar.
Dass sich aber abends kein Mensch mehr in dem Park rumtreibt, außer uns - zwei Verblendeter mit zwei Litern Wein im Gepäck - macht das ganze Unterfangen doch weniger gefährlich als wir es uns erhofft hatten. Wir rechneten mit Förstern und Jägern mit grünen Hüten, die im Gebiet umherstreifen und uns ihre Rauhaardackel hinterherhetzen, sobald sie die Färte gerochen haben. War aber keiner da außer einer Wildsau hinter dem Gehegezaun. Und gott sei Dank war da eine Absperrung zwischen uns und dem Ungetier. Das klang nämlich etwas angesäuert, als wir uns ihm näherten.
Da alle Tiere anscheinend am 22 Uhr schlafen blieben uns nur noch die Enten im Weiher, die seltsame Geräusche von sich gaben. Was die getrieben haben, konnte ich nicht erkennen, weil es finster war und irgendjemand (nicht ich!) hatte die Taschenlampe vergessen mitzunehmen.
Drei Stunden, zwei Flaschen Wein und etliche Gespräche später, beschlossen wir wieder zurück zu den Autos zu kraxeln. Was sich ohne Taschenlampe (die ich nicht vergessen hatte) und den kleinen grünen Flimmerdingern im Sichtfeld (kam wohl vom Wein) etwas schwierig war. Hab mir gewünscht eine Katze zu sein. Die sehen nämlich im Dunkeln ganz gut und sind auch nie betrunken. Also jedenfalls die Katzen, die ich kenne.
Das gefährlichste Unterfangen waren die 17 Minuten Autofahrt nach Hause. Bin heil angekommen, also macht euch keine Sorgen! Naja, macht ja eh kaum jemand.

Was das alles mit Schinkenbeinen zutun hat? Mein Ex-Freund bezichtigt mich des Schinkenbein-Habens. Und nein, das ist seltsamerweise nicht der Grund warum wir nicht mehr zusammen sind.

Aktuelle Beiträge

Jo
@hanse: Man nimmt sie nur ernst wenn sie das eigene...
André (Gast) - 30. Jul, 19:35
Comicverfilmung
Digga das is ne Comicverfilmung... reg dich bei dem...
Harich (Gast) - 25. Jul, 16:31
Ich war zwar leider nur...
Ich war zwar leider nur einen Tag lang in Barcelona,...
Anne (Gast) - 18. Jul, 09:46
Barcelona
Selbst die Bewohner Barcelonas bezeichnen ihre Stadt...
Ronny (Gast) - 8. Jul, 00:36
Ich muss sagen, dass...
Ich muss sagen, dass ich eher schlechte Erfahrungen...
Steffen (Gast) - 25. Apr, 16:27

Archiv

November 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Suche